Ein Auszug einiger Referenzen

 

 

Firma/Schule Jahr Art
MTV Rosenheim
1989 Kinderselbstverteidigung
Seiwakan Budo
2000 Kinder- und Jugendkurse
Karolinen Gymnasium Rosenheim
2001
Prävention / Selbstbehauptung
Grundschule Großkarolinenfeld 2003
Präventionstraining / SV
Grundschule Mitte Rosenheim
2003
Präventionstraining
Kindergarten Rosenheim
2005
Vorschulprävention
Gemeinde Stephanskirchen
2006
Selbstbehauptung und SV
Bundespolizei Rosenheim 2007 Selbstbehauptung und SV
Barmer Ersatzkasse
2007
Frauenpräventionskurs
Grundschule Aschau
2008
Kinderpräventionstraining
Fa. Magic Moments
2008
Sicherheitstraining
Fa. ES-Company 2009 Sicherheits- Deeskalationstraining
Bundespolizeidirektion München 2009 Frauenpräventionstraining
DB-Regio Bayern (KiN-Ausbilder) 2010 Präventionsschulung KiN
Kwon Academy 2014 Präventionsschulung SDI
Berufliches Förderzentrum Rosenheim 2014 Deeskaltionstraining
Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft 2014 Regensburg / Deeskaltionstraining
Berufsfachschule des Roten Kreuzes 2015 Ausbildung Deeskalation für Rettungssanitäter
Job Center der Agenturen für Arbeit 2015 Ausbildung Konfliktmanagement & GewPräv

 


Referenzen von Institutionen/Firmen

nnn

 

 


Persönliche Referenzen von Fachleuten

 

 

Dipl.-Psychologe Hans Beranek


Ich kenne Freddy Kleinschwärzer seit nunmehr über 20 Jahren und habe ihn seither als kompetenten Lehrer und zuverlässigen, freundlichen Menschen kennen gelernt. Seine ruhige und klare Art der Trainingsleitung kam mir bereits am Anfang meiner eigenen Kampfkunststudien sehr entgegen. Auch wenn sich der Schwerpunkt meiner Interessen seit 1989 in andere Bereiche verlagert hat, so komme ich doch immer wieder gern auf diese Zeit zurück und besuche gelegentlich sein Training oder eines seiner von ihm angebotenen Kampfsport-Seminare.

Ein Hauptziel jeder ,,Lehre" ist es, Meisterschaft zu erlangen - auch beim Erlernen einer Kampfsportart ist das so - und die Meisterschaft zeigt sich darin, den Kampf zu vermeiden: ,,Die wirklich guten Schwerter bleiben in der Scheide,, (Japanische Weisheit), denn ,,Wer durch das Schwert lebt, der wird durch das Schwert umkommen,, (Bibel, Neues Testament).

Beim hier vorliegenden Selbstverteidigungskurs speziell für Frauen will Freddy dem angeblich „schwachen Geschlecht" eine Möglichkeit an die Hand geben, im Notfall (d. h., wenn man bereits zu viele ,,Fehler" gemacht hat und die Krise bereits entstanden ist!) noch eine Handlungsalternative zur Verfügung zu haben. Das Grundprinzip von ,,Stress" ist immer verbunden mit der Überzeugung, keine Wahl zu haben, und mit dieser Überzeugung ist man immer in einer ,,Kinder-Position" gelandet - und genau so passiert es dann auch! Genau wie ,,damals"! Den Kurs unterstütze ich nun zum wiederholten Male durch meine psychologische Betreuung, die für die Teilnehmerinnen z. T. sehr wichtig ist. Waren in der Vergangenheit doch immer wieder Frauen und Mädchen dabei, die bereits sehr negative Erfahrungen durchleben mussten!
Während des Kurses reizt Freddy die Frauen und Mädchen bis aufs Äußerste und ist nicht immer ,,als gut Freund" gesehen! Jedoch hat diese Form des Reizens einen tieferen Hintergrund. Die Hemmschwelle für Schläge, Tritte und andere Techniken werden hier vorab hinsichtlich eines eventuell zu absolvierenden Abschluss-Parcours auf ein Minimum reduziert, um die Effektivität der Technik zu gewährleisten.

Seelisch sind mit Gewaltsituationen immer Wiederholungen von Kindheitserlebnissen verbunden, die traumatisierend waren: die Aufteilung in Täter und Opfer ist meist nur die ,,Spiegelung" von ,,Damals":
So, jetzt weißt du, wie das tut!" - das frühere Opfer ist jetzt zum Täter geworden und hat den Spieß scheinbar umged-reht; das macht die Sache aber nicht besser, und man hat ja auch ,,den Falschen" vor sich!

Der Geist verwirklicht das, womit er beschäftigt ist - außer, man ist vollkommen ruhig beim Denken (dieses Betrachten des eigenen Denkens heiß ,,kontemplieren"); sobald man sich aufregt, werden die ,,geistigen Programme" ,,geladen" (wie in einem Computer) und können dann wirken. Wenn ich mich also mit beängstigenden Dingen beschäftige und mich dabei auch noch aufrege (, hoffentlich passiert nicht wieder das ~,,), dann ist das so, als ob ich mir das sehr, sehr wünsche! Also Vorsicht! Wenn ich das zu oft mache, dann geht es auch in Erfüllung.

Aber ich kann etwas dafür tun, dass es beim nächsten Mal anders wird! Und das geht um so besser, je ruhiger und gelassener ich dann bin (,,In der Ruhe liegt die Kraft", wie jeder weiß)! Das wiederum geht leichter, wenn ich weiß, was ich tun kann, wenn der Fall ,,X" eintritt. Und gerade hier ist ein erster Schritt in die richtige Richtung (ein speziell auf Frauen und Mädchen ausgelegter SV-Kurs) der optimale Start. Mit den Wochen des Trainings veränderte jede Teil-nehmerin ihre Einstellung zu Gewalt und mit zunehmender Selbstsicherheit wurde ihr Auftreten ruhiger und besonnener.

Am Besten ist aber, den Kampf zu vermeiden, und das heißt oft nur: Situationen umgehen, die kritisch sein können, wie z.B. nachts noch allein durch den finsteren Park spazieren, ängstlich darauf hoffend, dass schon keiner kommen wird, der mir was antut. Lieber einen Umweg machen oder mit dem Taxi heimfahren.