Freddy Kleinschwärzer
Freddy Kleinschwärzer

Freddy Kleinschwärzer

Geburtstag: 23.03.1960
Geburtsort: Rosenheim
Wohnort: Rosenheim

 

Lieblingsbeschäftigung:

Kampfsport, Fitness, Computer, Motorrad, Reisen, Katzen

 

 

 

 

Qualifikationen

Übungsleiter "J" DOSB

Fachübungsleiter für Karate DOSB

Fachübungsleiter für Kickboxen DOSB

Sportmanager Lizenzstufe "B" DOSB

Ausbilder für Selbstverteidung bei der Bundespolizei

Internationler Trainerschein der OSZE

10. Dan Seiwakan-Budo

 

 

Lieblingsszitate: 

"Der längste Weg beginnt mit dem ersten Schritt"

 

Wissenswertes über Freddy Kleinschwärzer:

Er betreibt seit 1973 Kampfsport in all seinen Facetten. Seit 1981 ist er als Trainer tätig. Mit Schwarzgurten in Kenpo, Kun-Tai-Ko, Kickboxen, Ju-Jutsu und Seiwakan darf er sich zu einem der wenigen Experten auf dem Gebiet des Kampfsports zählen. Das Lexikon der Kampfkünste (ISBN 3-328-00838-1 auf den Seiten 297, 332, 361 und 472) listet ihn als einen der wichtigsten Kampfsporttrainer in Deutschland auf und gibt ihm dadurch eine gewichtige Referenz bezüglich seines Könnens.

 

Seit 1979 ist er Bundespolizeibeamter (damals noch Bundesgrenzschutz) und genoss auch hier eine sehr fundierte Ausbildung. Als langjähriger Ausbilder für Polizeieinsatztraining (taktische Eingriffstechniken und Festnahmetraining) unterrichtet er junge Beamte in Selbstverteidung. Im September 2007 war er noch als Lehrer / Ausbilder an der Bundespolizeiakademie in Lübeck tätig.

 

Durch Ausbildungen bei BKA, GSG 9 und privat bei der IBA (International Bodyguard Association) konnte er sich auch Fachkompetenz in speziellen Sicherungsaufgaben wie Personen- und Objektschutz aneignen. Als Sicherheitsbeamter war er für die Sicherheit der Deutschen Botschaften in Dublin, Peking, Ankara und zuletzt Prag verantwortlich.

 

Von 2004 - 2005 war Freddy Kleinschwärzer anläßlich eines UNMIK Einsatzes (UNO - Mandat) als Leiter der Police Defensive Tactics Unit im Kosovo für die gesamte Ausbildung des KPS (Kosovo Police Service) zuständig. Dort hat er bei der OSZE auch noch seinen internationalen Trainerschein abgelegt.

 

Seit 1990 kam er per Zufall - ein Zeitungsbericht über eine Vergewaltigung einer Jugendlichen war ausschlaggebend - zur Thematik "Frauen-Präventionstraining". In vielen Jahren hat er sich intensiv fortgebildet und inzwischen hunderte Frauen in einem speziell ausgeklügeltem Unterrichtskonzept ausgebildet und sensibilisiert. Stets in Zusammenarbeit mit einem Psychologen sowie der Frauenbeautragten des Polizeipräsidiums Oberbayern bekamen diese Teilnehmerinnen eine andere Einsicht zu Konfliktsituationen sowie eine gesteigerte Selbstsicherheit hinsichtlich ihres Auftretens in der Öffentlichkeit.

 

Er bietet aber nicht nur Unterricht für Frauen und Mädchen an, sondern unterrichtet Multiplikatoren/Trainer/Instruktoren in Vereinen, Organisationen oder auf Seminaren. In der heutigen Zeit ist es bei zunehmender Gewalt an Schulen - auch gegen Lehrkräfte - leider ein trauriges MUSS, sich gegen Schüler zu schützen. Solche Unterrichtungen sind ebenfalls durch diese Trainings abgedeckt.